beA-Integration
Überblick
Justitia kennt die SAFE-IDs der deutschen Gerichte und liest beA-Exporte (XJustiz) in die Akte ein.
Der Versand ans Gericht ist derzeit nicht freigeschaltet. Er ist gebaut, aber an eine Freischaltung gebunden, die auf dem Produktivsystem nicht gesetzt ist; ein Sendeversuch wird abgewiesen. Schriftsätze exportieren Sie als DOCX oder PDF und reichen sie wie gewohnt über Ihr beA ein. Sobald die Freischaltung erfolgt, steht der Versand an dieser Stelle.
Unterstützte Gerichte
60+ Gerichte mit hinterlegten SAFE-IDs:
- Bundesgerichte: BGH, BVerfG, BAG, BSG, BFH, BVerwG
- Oberlandesgerichte: Alle 24 OLGs
- Landgerichte: Wichtige LGs in allen Bundesländern
So funktioniert es
- Erstellen Sie einen Schriftsatz im Chat (z.B. "Erstelle Einspruch gegen Strafbefehl")
- Wählen Sie das zuständige Gericht — Justitia hält die SAFE-ID dazu bereit
- Prüfen Sie den Entwurf
- Exportieren Sie ihn als DOCX oder PDF
- Reichen Sie ihn über Ihr beA ein
Eingehende beA-Exporte (XJustiz-ZIP) laden Sie umgekehrt direkt in die Akte hoch; Aktenzeichen und Beteiligte werden daraus übernommen.
Empfangsbekenntnis (eEB)
Eingehende eEBs werden automatisch erkannt. Sie finden ausstehende Bestätigungen unter beA → Ausstehende eEBs.
Voraussetzungen
- beA muss in Ihren Kanzlei-Einstellungen aktiviert sein
- Sie benötigen einen gültigen beA-Zugang mit Signaturkarte
- In allen Plänen enthalten